Sexual- und Psychotherapeutin, Ärztin und Wissenschaftlerin.

Wie werden wir in unseren Beziehungen glücklich? Was brauchen wir, um uns in der Sexualität wohl zu fühlen? Wie meistern wir Herausforderungen? Wie kommen wir seelisch und körperlich ins Gleichgewicht? Und wie führen wir ein gutes Leben?

Fragen wie diese beschäftigen mich jeden Tag. Auf der Suche nach Antworten streife ich durch therapeutische, medizinische und wissenschaftliche Welten. Dabei lerne ich ständig dazu. Das Wissen, das ich sammle, gebe ich herzlich gerne weiter.

Ich liebe es, Therapeutin und Ärztin zu sein

Und zwar nicht nur, weil ich damit Positives im Leben anderer Menschen bewirken kann. Sondern auch, weil ich in diesem faszinierenden Beruf selbst immer weiter wachse. Als Sexualtherapeutin, Psychotherapeutin, Traumatherapeutin und Fachärztin für Psychosomatische Medizin vereinige ich vielfältige Perspektiven, die meine Arbeit stets neu bereichern.

Institut und Praxis als Orte für Entwicklung

Im spt-Institut gestalte ich Fort- und Weiterbildungen für neugierige und lernbegeisterte Menschen, die beruflich mit den Themen Sexualität und Beziehung in Berührung kommen.

In der spt-Praxis bieten meine Kolleginnen Unterstützung bei vielfältigen Fragen rund um Sexualität und Partnerschaft oder helfen bei der Bewältigung von Traumafolgen.

Bildungsarbeit in den Medien

Im ZEIT-ONLINE-Podcast „Ist das normal?“ darf ich seit 2017 gemeinsam mit Sven Stockrahm wertvolles Wissen über Sexualität und Beziehungen teilen. Auch in meinen Büchern geht es genau darum. Manchmal bringe ich sexuelle Bildung auch ins Fernsehen, zuletzt in der WDR-Reihe „Ohjaaa!“. Und auch auf meinem Instagram-Kanal gibt es einiges zu entdecken.

Wissenschaft als Leidenschaft

Mit Kolleg:innen an TU und LMU München, UKE und MSH Hamburg, Charité Berlin und der Klinik St. Irmingard kooperiere ich in verschiedenen Forschungsprojekten zu den Folgen von Trauma auf die Sexualität.

Ehrenamt

Menschen, die wegen sexueller Probleme oder Traumafolgen Hilfe suchen, brauchen eine bessere Unterstützung, als sie sie zumeist erhalten. Aus diesem Grund bin ich in folgenden Gremien aktiv:

  • Fort- und Weiterbildungsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung
  • Beirat der Zeitschrift für Sexualforschung
  • AG Trauma und Sexualität der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie
  • Ausschuss für Fort- und Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft
  • Sektion Sexualmedizin der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin
  • AG Trauma und Gewalt der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Meine berufliche Herkunft

Bis 2021 habe ich am Universitätsklinikum rechts der Isar gearbeitet. Ich habe über die Auswirkungen von Trauma auf die Sexualität promoviert, in der Traumaambulanz und Tagesklinik, auf der psychosomatischen Station und im Konsiliardienst gearbeitet und eine Sexualsprechstunde aufgebaut. Davor habe ich an der LMU und TU München Medizin studiert.

An die vielen Jahre an der Universität denke ich gerne zurück. Sie haben nicht nur meinen Werdegang stark geprägt, sondern mich auch gelehrt, tiefer zu blicken und die Perspektiven und Wege anderer Menschen als das zu würdigen, was sie sind –  ihre beste Möglichkeit, durch die vielen wunderbaren, aber auch schmerzhaften Erfahrungen zu gehen, die das Leben für uns alle bereithält. Dafür bin ich bis heute dankbar.

Danke, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren!

Vielleicht kann ich auch Ihnen einige neue Blickwinkel eröffnen. Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!