Sexualität in der Psychotherapie und Beratung

Sexuelle Probleme können Leidensdruck verursachen und persönliche Krisen, Partnerschaftskonflikte und Trennungen auslösen. Umgekehrt gibt es kaum eine seelische Erkrankung, die sich nicht auch auf die Sexualität niederschlägt. Kommt man mit Betroffenen ins Gespräch über ihre Sexualität, wird  schnell deutlich, wie groß der Wunsch nach Gesprächen und Veränderung ist. Vielen Therapeut*innen und Berater*innen fällt es aber schwer, sich diesen Themen zuzuwenden. Sie sind unsicher, wie sie mit ihren Patient*innen und Klient*innen über deren Sexualität sprechen sollen und verfügen nicht über das notwendige therapeutische „Handwerkszeug“. Wie lässt sich das Thema Sexualität in die Psychotherapie und Beratung integrieren? Was muss ich wissen, um ein kompetenter Gesprächspartner zu sein? Wie gehe ich therapeutisch vor?

Die Inhalte passe ich gerne dem Zeitrahmen Ihrer Veranstaltung an. In einem zweitägigen Workshop vermittle ich z. B. :

  • Wissen zu den häufigsten Problemstellungen: Lustlosigkeit, Erregungs- und Orgasmusschwierigkeiten, sexuelle Traumafolgestörungen, Porno- und Sexsucht, sexuelle Beschwerden bei psychischen Erkrankungen
  • Know-how für die Gesprächsführung, Sexualanamnese und -diagnostik
  • Überblick über etablierte sexualtherapeutische Verfahren
  • Ausgewählte sexualtherapeutische Interventionen für die therapeutische Arbeit

Fallbeispiele, Selbsterfahrung und Rollenspiele ergänzen die praxisnahe Informationsvermittlung.

Ich gebe ebenso gerne Präsenz- wie Online-Fortbildungen, kann während der Corona-Pandemie aber bis auf Weiteres nur Online-Vorträge und -Workshops realisieren.

Was passiert in einem Online-Workshop?

Kurzweilig, lebendig, mit viel Austausch untereinander – interaktives Online-Lernen macht Spaß und bringt uns näher zueinander. Vortragsteile wechseln sich ab mit

  • Kleingruppenarbeit in Breakout-Sessions
  • Diskussionsrunden
  • Selbsterfahrungsanteilen
  • Live-Umfragen
  • Pausenräumen zur persönlichen Begegnung