Sexuelle Probleme können jede Menge Stress verursachen, Beziehungen belasten und psychische Beschwerden auslösen. Umgekehrt schlagen sich psychische Erkrankungen sehr oft auf die Sexualität nieder und verursachen so zusätzlichen Leidensdruck.

Wer therapeutisch oder beraterisch arbeitet, findet es aber nicht immer so leicht, sich dem Thema Sexualität zuzuwenden. Wie kann man mit Patient:innen und Klient:innen über deren Sexualität ins Gespräch kommen? Und wie geht es weiter, wenn das Thema sich plötzlich Raum nimmt? Wie kann man therapeutisch handeln und weiterhelfen?

Der Kurs vermittelt …

  • Wissen zu den häufigsten Problemstellungen: Lustlosigkeit, Erregungs- und Orgasmusschwierigkeiten, sexuelle Traumafolgen, Porno- und Sexsucht, sexuelle Beschwerden bei psychischen Erkrankungen
  • Know-how für die Gesprächsführung, Anamnese und Diagnostik
  • Überblick über etablierte sexualtherapeutische Verfahren
  • Ausgewählte sexualtherapeutische Interventionen für die therapeutische Arbeit

Fallbeispiele, Diskussion, Kleingruppenarbeit und Selbsterfahrung ergänzen die praxisnahe Informationsvermittlung.

Diese Inhalte sind für einen zwei- bis dreitägigen Workshop ausgelegt. Wenn Sie einen anderen Zeitrahmen für Ihre Veranstaltung wünschen, können die Inhalte gekürzt oder erweitert werden.